Ferienpass Pattensen Ergebnisse

 Ein ganz tolle Aktion mit fantastischenTeilnehmerinnen und Teilnehmern. Hat viel Spaß gemacht, war einfach Spitze!

 

Der vorgegebene Anfang der Geschichte:

Kopfsalat

Kommissarin Petra Petermann hat sich zum Frühstück ein Rosinenbrötchen beim Bäcker gekauft. Doch sie kommt nicht einmal zum ersten Bissen. Im Büro klingelt das Telefon. Petra Petermann seufzt, steckt das Brötchen zurück in die Tüte und macht sich auf den Weg zum Marktplatz. Tatsächlich. Der Zylindermann hat seinen Kopf verloren – inklusive Zylinder. An Stelle des Kopfes sprießt ein satter grüner Salatkopf aus dem Hals. Natürlich kann dem Zylindermann der Kopf nicht einfach davongeflogen sein, schließlich war er aus schwerer Bronze.

Hat ihn jemand abgesägt, um ihn als Schrott zu verkaufen, es könnten auch neidische Schützenbrüder aus Hemmingen oder Laatzen gewesen sein, die den Pattenser Schützen ihr schönes Schützenfest missgönnen. Denn eigentlich heißt der Zylindermann „Der Bürgersohn“ und traditionellwird das Schützenfest vor seinem Standbild auf dem Marktplatz in Pattensen vor eröffnet. Die Ermittlungen beginnen …

Aus 40 »KrimiPoker-Karten« wurden von jedem Team 4 Karten gezogen, die den weiteren Fortschritt der Handlung festlegten. Hier die Ergebnisse:

Team Kian + Lukas:

… Kommissarin Petra Petermann sucht nach Zeugen für diese Tat: Frau Meyer, Herr Limo, Herr Schindler, die Bürgermeisterin und Mario den Eisverkäufer, doch niemand hat etwas gesehen. „So ein Mist“, flucht Petra  Petermann leise.

Das Schützenfest hat erst gestern begonnen und Petra Petermann beschließt zugunsten ihres Frühstücks und anderweitiger Verpflichtungen, morgen weiter zu suchen. Und was ist? Am nächsten Morgen ist der Kopf wieder da! Petra denkt: Dann ist doch alles in Butter. – Falsch gedacht, denn am Mittag fehlt nicht nur der Kopf, sondern gleich die ganze Statue. Kommissarin Petra Petermann begibt sich erneut auf die Suche und findet die Statue auf dem Festplatz in einem Autoskooter, in dem sie unermüdlich ihre Runden dreht.
Petra Petermann läuft zu dem Kontrollraum, um den Angestellten des Fahrgeschäftes zu bitten die Autoskooter anzuhalten. Als sie jedoch die Tür öffnet, ist niemand zusehen. Kommissarin Petermann inspiziert die Umgebung und findet einen etwa 30-jährigen Angestellten hinter dem Kontrollraum. Er ist bewusstlos und hat eine große Beule am Hinterkopf. Das lässt doch nur einen Schluss zu: Er wurde niedergeschlagen.
Plötzlich tippt Petra Petermann ein Festplatzbesucher auf die Schulter. Er sagt: „ Hallo, Frau Kommissarin, ich heiße Leon Gruber und habe gesehen wie ein Hund den jungen Mann ins Bein biss und ihn gegen die Wand schleuderte.“
Kommissarin Petra fragt: „Haben Sie gesehen in welche Richtung der Hund gelaufen ist?“
Herr Gruber antwortet: „Der Hund lief Richtung Laatzen … und noch etwas, er trug ein Halsband auf dem der Name Walter stand.

Kommissarin Petermann fährt nach Laatzen und findet Herrn Walter. Bei einer kurzen Befragung streitet Herr Walter die Tat ab, gibt sie nach einer kurzen Diskussion jedoch zu. Er hat seinem Hund den Auftrag gegeben, das Schützenfest zu ruinieren und hat mit seinen Freunden den Kopf geklaut und wieder angebaut. Ebenfalls gab er zu, dass seine Freunde und er die Statue in den Autoskooter gesetzt haben. Herr Walter gibt Petra Petermann die Namen seiner Freunde und alle werden verhaftet.

Team Delar + Jaro:

… Kommissarin Petra Petermann rief sofort die Verstärkung. Als die Polizisten da waren, fragten sie eine Augenzeugin, ob sie was gesehen hat. Sie antwortete mit nein. Die Polizisten befragten mehrere Menschen, bis sie irgendwann eine Frau fanden, die was gesehen hatte. Sie sagte, dass der Täter blonde Haare hatte und einen grün-weiß gestreiften Pullover anhatte. Er entführte eine Person, die ihn bei der Beschädigung des Zylindermanns erwischt hatte. Die Polizei bedankte sich bei der Frau und begannen mit der Suche.

Sie bekamen einen Tipp von einer anderen Person, wo der Täter wohnen könnte. Sie gingen da hin und fanden das Haus, aber in dem Garten stand nur eine Wäschespinne. Die Polizei war verwirrt. Sie befragten die Anwohner, ob sie gesehen hätten, wie ein Jugendlicher in ein Haus gerannt ist. Einer der Befragten sagte, dass er was gesehen hätte und zeigte auf ein Haus.

Die Polizei bedankte sich und fing an zu suchen. Sie kamen zu einer Baustelle, vom Eingang rief eine Bauarbeiter und sie gingen alle rein. Sie fanden einen Gefangenen, sie fragten ihn, was passiert ist, er sagte, dass er entführt und dann hier eingesperrt wurde. Die Polizei fragte, wo der Entführer lang gelaufen ist. Die Person sagte, dass er zum Schloss am Ortsrand gelaufen ist. Die Polizei bedankte sich und lief zu dem Schloss. Sie suchten den Jugendlichen mit den blonden Haaren und einem grün-weiß gestreiften Pullover. Nach längerem Suchen fanden sie die Person und verhafteten sie. Dann fragten sie, wo der Kopf vom Zylindermann ist. Die Person sagte, dass der Kopf in seinem roten Rucksack ist. Die Polizisten fanden den Kopf und gaben ihn Petra Petermann.

Team Joyce + Delbaz

… sie schaute sich um und sah einen Mann. Er hatte einen braunen Anzug an und eine Brille auf der Nase. Sie ging auf ihn zu und fragt: „Morgen, haben sie zufällig gesehen wer dafür verantwortlich ist?“ Sie zeigt auf die kopflose Statue.
„Nicht viel“, sagt Befragte. „Ich habe etwas Lautes gehört und habe jemanden mit einer Motorsäge am Zylindermann stehen sehen. Kurze Zeit später fiel der Kopf ab. Da konnte ich im Laternenschein erkennen, dass es zwei Personen waren, die eine Person groß und schlank, die andere klein und rund. Als ich runter gerannt war, waren die Personen weg, ich hörte nur noch ein Auto davonfahren.“
„Die Personen? Waren es mehrere?“, fragte Kommissarin Petra Petermann. „Zwei, aber das habe ich doch schon gesagt. Jetzt muss ich aber los.“„Gut. Vielen Dank, Sie haben uns sehr geholfen“, bedankte sich die Kommissarin. Da sie dort nichts mehr zu tun hatte, fuhr sie zurück ins Büro.
Kaum war sie angekommen, musste sie auch schon wieder los. Sie bekam einen Anruf von der Bürgermeisterin. „Wir hatten heute morgen einen Brief im Briefkasten. Eine Erpressung!“, sagte die Bürgermeisterin mit zitternder Stimme. Sie las den Brief vor:
Wir haben den Kopf und geben ihn wieder zurück, wenn sie uns 1000 Euro geben. Die Abgabe ist am 23.7 um 16:00 Uhr am Marktplatz. Und keine Polizei!
„Wurde der Brief mit der Post abgeschickt oder in den Briefkasten eingeworfen?“
„Er wurde abgeschickt und das schon vor ein bis zwei Tagen“, sagte die Bürgermeisterin.
„Dan schlage ich folgende Vorgehensweise vor“, sagte die Kommissarin und erläuterte der Bürgermeisterin ihren Plan.

23.7 – 16:00 Uhr

Die Bürgermeisterin geht mit einem kleinen Päckchen hinüber zu einer Parkbank. Sie setzt sich. In der Zwischenzeit umstellt die Polizei unbemerkt den Marktplatz. Zwei Männer mit Sonnenbrillen gehen auf die Bürgermeisterin zu. Als sich die Polizei sicher ist, dass es die beiden sind, rücken die Beamten schlagartig vor. Sie ergreifen die beiden Täter, bekommen den Kopf zurück und haben es geschafft.

Team Marie + Jonas:

… Frau Petermann untersucht den Tatort nach Hinweisen. Sie befragt Zeugen und kommt dabei auf eine Person mit roten Schuhen, blauer Hose, einem weißen T-Shirt und einer roten Jacke. Seine Frisur ist eine orange Punkerfrisur. Frau Petermann fragt die Person nach ihrem Namen. Er antwortete: „Ich heiße Jack. Ich habe beobachtet, wie ein schwarzgekleideter Mann die Statue auf ein Auto geladen hat. Doch plötzlich gab es einen Knall, ein Reifen platzte und der Wagen geriet außer Kontrolle. Er fuhr vom Weg in den Wald, geriet in Schräglage und der Kopf der Statue rollte von der Ladefläche den Berg hinunter. Der Mann rannte hinter dem Kopf her, aber mehr habe ich nicht gesehen.
„Danke“, sagte Frau Petermann. Sie machte sich auf den Weg in den Wald, um nach Hinweisen zu suchen. Bald sah sie den umgekippten Wagen und fand die Rollspuren von dem Kopf der Statue.
Frau Petermann ging den Berg hinunter und entdeckte Fußspuren. Sie folgte den Fußspuren bis zu einer Hütte. Dort fand sie eine Tasche mit einer Säge als Inhalt.Sie hörte Stimmen aus der Hütte und sah ein Fenster, durch das sie im gleichen Augenblick hineinguckte.Frau Petermann sah die schwarz gekleidete Person mit drei weiteren Personen. Die eine Person sagte: „Da ist jemand am Fenster!“ Der schwarz Gekleidete sagte: „Das ist die Kommissarin – unser Scherz ist aufgeflogen.“
Die drei Personen gingen nach draußen und sagten: „Bitte verhaften Sie uns nicht, es war nur ein Scherz!“
Die Kommissarin fragte mit böser Stimme: „Und wo ist die Statue?!“
„Hinter der Hütte liegt ihr Kopf.“
„Danke“, sagte Frau Petermann, und alle halfen mit, die Statue wieder auf den Sockel zu bekommen.

 

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